Ausstellungsbeteiligung

FORMAT 30 x 30 30 Jahre Kunstverein March

05.06.2021 – 27.06.2021 im Kunstverein March
 

2020 konnte der Kunstverein March sein 30 jähriges Bestehen wegen Corona nicht feiern. Künstler*innen, die bisher bei uns ausgestellt haben, baten wir um Werke im Format 30 x 30 cm, was auf sehr große Resonanz stieß. Die Arbeiten, die am 3. Juli im Bürgerhaus March in einer Auktion versteigert werden, können Sie vom 05. Juni bis 27. Juni 2021 in einer Vorschau in Ruhe besichtigen

Einladung zur Preisverleihung – Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“

AUS GUTEM GRUND – EIN PLATZ FÜR ALLE 

Mittwoch, 02. Juni 18:30 bis 20:00 Uhr im Livestream auf Facebook & Youtube

Sehr geehrte Interessierte, liebe Beteiligte, 

die Einladung zur Preisverleihung hat sich längere Zeit verzögert, wir sind aber dankbar, dass sie jetzt online stattfindet. 

Dieser Preis ist der Preis für die vielen Beteiligten, die dieses Thema engagiert bearbeitet und mit Inhalten angefüllt haben. Ihrem unermüdlichen Einsatz ist es zu verdanken, dass so viele interessante Kontakte entstanden sind und der Marktplatz zu einem lebendigen Forum mit vielfältigen Programm wurde. Der Blick aus heutiger Sicht darauf ist nun ein ganz anderer und zeigt, wie wertvoll diese Möglichkeit war. 

Herzlichen Dank an alle und viele weitere Momente der Zusammenkunft im Namen der Menschlichkeit, des Austauschs und der künstlerischen Möglichkeiten, 

Bernadette Hörder und Ulrike Israel

AUS GUTEM GRUND – EIN PLATZ FÜR ALLE

Installation im Haus der Geschichte, Stuttgart

Eine Kooperation mit dem Galvaniklabor der Goldschmiede- mit Uhrmacherschule in Pforzheim

Liebe Neugierige,

es bewegt sich etwas hinter verschlossenen Museumstüren, dazu ein Blick auf meine neuste Arbeit zum Thema Gier im Haus der Geschichte Baden-Württemberg in Stuttgart.

Eine Galvanische Zelle bildet das Herzstück der Installation.

Diese entstand in einer Kooperation mit dem Galvaniklabor der Hochschule Pforzheim. Ausgangspunkt dafür war der historische Kontext von Salz als Grundlage für unermesslichen Reichtum.

Der aktuelle Bezug ist u.a. die Entwicklung an den Aktienmärkten und damit der Anstieg des Gesamtvermögens  der mehr als 2000-Dollar Milliardären, gerade während der Coronakrise.

In drei Glasbehältern mit chemischem Salz reagieren eine Goldkathode mit einer Opferanode aus Zink. Den Zersetzungsprozess und Erläuterungen kann man auf einem Screen verfolgen.

Wann wir  nach längerer Museumsabstinenz wieder Einlass bekommen, werden wir aus den Medien erfahren. Wir werden wohl alle einen großen Nachholbedarf haben und hoffentlich nicht nur diese Ausstellung sehen können.

Zu den überraschenden Themen und Bezügen wird es auch Führungen geben, wenn es soweit ist.


EINLADUNG

Liebe Kunstfreundinnen und Kunstfreunde,

Einladen möchte ich Sie, Ihre Freunde, Familie und Bekannte ganz herzlich zur Ausstellungseröffnung

zweier Künstlerinnen aus Karlsruhe am Standort Bielefeld-City an der Von-der-Recke-Str. 6:

Vernissage: ULRIKE ISRAEL Bildhauerei SUSANNE ZUEHLKE Malerei 

„ursprünglich form und farbe“, Samstag 03.09.2016 um 17:00 Uhr

Die Bildhauerin Ulrike Israel verwendet für Ihre plastischen Arbeiten Holz aus Abrisshäusern, das mit seinem spröden Aussehen schon über ein Eigenleben verfügt. Die Figuren entstehen aus aneinander gedübelten und geleimten Balken. Durch diesen Arbeitsprozess wirken sie konstruktiv und erinnern an archaische Formen.

„Farbe ist ein Ausdrucksträger“ so die Malerin Susanne Zuehlke, „aber es muss in einem Bild um mehr gehen als nur um das Aufzeichnen eines Prozesses. Es geht mir um den zweiten Blick, um das, was dahinter steht“. Landschaft ist das Thema. Waren es zu Beginn farbige Flächen, die die Bilder sparsam instrumentierten, so zeigen jüngere Arbeiten eine Verdichtung und höhere energetische Aufladung in der Varianz der Formen.

Israel-Zuehlke_Mail

Bauwagen

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Bauwagen

Bauwagen für die ehrenamtliche Kinderbetreuung der Kriegstrasse 200, Landeserstaufnahmestelle Karlsruhe im Rahmen der Europäischen Kulturtage 2016 , 4. – 24. April  „Baustelle Heimat finden im Fremden“ mit dem Jubez